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Oberndorf: Ein Spaziergänger hat am Sonntag (22.03.2020) in Oberndorf einen qualmenden Stadel bemerkt und dies sofort unter dem Notruf 112 gemeldet.

Die Feuerwehr traf rasch ein, sodass ein größerer Brand auf dem landwirtschaftlichen Anwesen verhindert werden konnte. Laut Polizei hatte in der Scheune gelagertes Stroh Feuer gefangen, das auf das Stadeltor überging. Die konkrete Ursache für den Brand ist bislang allerdings unklar. Der Schaden liegt bei etwa 1000 Euro. Vor Ort waren die Feuerwehren Oberndorf, Mertingen, Rain und Genderkingen. (dz)

Für Feuerwehrdienstleistende wurden von Kreisbrandrat Rudolf Mieling die im Bild beigefügten Hygieneregelungen und Einsatzabläufe zum Erhalt der Einsatzbereitschaft mit der Bitte um strikte Beachtung weitergeleitet:

ACHTUNG: HINWEISE DER BAYERISCHEN STAATSREGIERUNG ZUM FEUERWEHRDIENST
(gilt aber auch für alle Angehörigen von Hilfsorganisationen)
Feuerwehrleute sollen keine Besorgungen (Einkäufe) für andere übernehmen.

Daher bitten wir um Verständnis, dass sich die Feuerwehr nicht aktiv an der Versorgung von Menschen, die in diesen Zeiten nicht mehr das Haus verlassen können und keine anderen Unterstützungsmöglichkeiten haben, beteiligen kann.

Bitte bleiben Sie gesund und helfen Sie uns indem Sie zu Hause bleiben.
#wirbleibenfüreuchhier #bleibtihrfürunsdaheim

2020 0320 Corona Virus

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Hygienemassnahmen_Einsatzkraefte.pdf?__blob=publicationFile

https://www.kfv-donau-ries.de/news/2020/dienstanweisung-covid-19/

 

 

 

Glück im Unglück hatten der 82-jährige Pkw-Fahrer und seine 81-jährige Beifahrerin bei einem Unfall nahe Rain. Das Ehepaar war am 09.03.2020, gegen 16.30 Uhr, auf der Staatsstraße 2027 von Rain kommend in Richtung Staudheim unterwegs.

Beginnend auf Höhe der ersten Auffahrschleife zum Südring verlor der Rentner aufgrund eines Schwindelanfalles die Kontrolle über seinen Pkw. Er geriet auf die linke Seite und touchierte die Leitplanke. Im weiteren Verlauf geriet er nach rechts und touchierte wiederum die Leitplanke. Nun setzte er seine Fahrt fort, geriet nach links von der Fahrbahn ab, fuhr neben der Fahrbahn an der linken Böschung entlang, überquerte die östliche Zufahrtschleife zum Südring und prallte letztlich frontal gegen die dortige Leitplanke, wo das Fahrzeug endgültig zum Stehen kam.

Dieser Unfall erstreckte sich über ca. 350 Meter. Fahrer und Beifahrerin kommen aus Burgheim. Sie wurden mit leichten Verletzungen vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 4000 Euro. An der Leitplanke liegt der Schaden bei etwa 2500 Euro. Der gesamte Fahrbahnbereich an der Unfallstelle blieb für ca. 1 ½ Stunden total gesperrt. Die FFW Rain war mit 16 Kräften vor Ort. (pm)

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vo 11.03.2020. 

 

 
 

 

 

Zwischen Bayerdilling und Pessenburgheim (Donau-Ries) ist ein tödlicher Unfall passiert. Die Umstände sind tragisch. Das Opfer kommt aus dem Raum Pöttmes.

Mann hält an und läuft zu Traktor
Demnach geschah auf Pessenburgheimer Flur Folgendes: Ein Autofahrer, 60, der um 6.45 Uhr in Richtung Bayerdilling unterwegs war, überholte einen Traktor samt Anhänger. Weil der Mann glaubte, dass die Beleuchtung des Anhängers defekt sei, hielt er anschließend an und lief auf den Schlepper zu, um dessen Fahrer auf den vermeintlichen Defekt aufmerksam zu machen. Der Landwirt aus dem Bereich Burgheim hielt an.

2020 0212 Feuerwehrhaus FF RainRettungswesen: Der Stadtrat Rain will einen Neubau im Gewerbegebiet errichten. Doch das Projekt steht erst ganz am Anfang. Was es alles zu ermitteln gibt und warum das alte Haus ausgedient hat

Rain: Es gibt eine gute Nachricht für die Feuerwehr Rain: Der seit Jahren ersehnte Neubau ihres Feuerwehrhauses ist nun genehmigt. Der Stadtrat hat sich quer durch alle Fraktionen einstimmig dafür entschieden. Damit ist die Sanierung des jetzigen, mangelhaften Gebäudes in der Preußenallee vom Tisch. Und auch ein Grundstück für den Neubau steht schon fest: Im neu erschlossenen Gewerbegebiet an der Neuburger Straße gibt es in der Schlehenstraße einen verfügbaren Bauplatz, der sich in jeder Hinsicht dafür eignet. Er ist gut erreichbar, ausreichend groß, kein Bahnübergang behindert einen Einsatz, niemand kann sich dort durch Lärm belästigt fühlen und bei Einsätzen sind die Feuerwehrleute in Windeseile auf der Umgehungsstraße oder der B 16.
Jetzt soll es an die Details der Planung gehen: Wie soll das Konzept aussehen? Wie viele Flächen soll es wofür geben? Wie viele Stellplätze für Fahrzeuge sind notwendig? Soll ein eigener Bereich für die Jugendfeuerwehr entstehen? – Mit diesen und vielen weiteren Fragen hat sich ab sofort ein Planungsbüro zu befassen. So weit so gut! Zunächst!
Denn der Wermutstropfen bei derartigen Projekten ist oft die Finanzierung. Doch von Kosten in diesem frühen Stadium zu sprechen ist rein spekulativ. Es gibt allerdings eine vorsichtige hausinterne Schätzung, wie Bürgermeister Gerhard Martin in der Stadtratssitzung wissen ließ. Die ist bereits ein paar Jahre alt und lag damals bei drei bis vier Millionen Euro – Minimum. „Das hängt natürlich davon ab, was wir alles hineinpacken müssen“, sagt Martin, der auch darauf hinwies, dass die Kosten für den Abbruch des alten Gebäudes hier mit einberechnet werden müssten.
Doch darf man davon ausgehen, dass tatsächlich eine ganze Menge „hineingepackt“ werden soll, um das neue Feuerwehrhaus zukunftsfähig zu gestalten. Eben all das, woran es im jetzigen Gebäude erheblich mangelt, wie das Gutachten eines Ingenieurbüros für Brandschutztechnik und Gefahrenabwehrplanung ergeben hat. An vorderster Stelle gilt es, die drängende Enge zu beheben, die aktuell herrscht.
Am jetzigen Standort an der Preußenallee besteht nämlich ein nicht unerhebliches Gefährdungspotenzial, heißt es in diesem Gutachten. Die Anfahrtssituation für die einrückenden Feuerwehrleute ist kritisch, weil sie sich mit ausfahrenden Feuerwehrautos kreuzen könnten. Eine Absauganlage für Dieselmotoremissionen der Fahrzeuge fehlt. Der Alarmzugang ist unfallträchtig. Die Tore sind überaltert und nicht mehr dicht, sodass Regenwasser eindringt. Ein zweiter Rettungsweg aus dem Schulungsraum im Obergeschoss fehlt. Im Bereich der Umkleiden, die im Übrigen keine Geschlechtertrennung erlauben, wird die Situation als risikoträchtig eingestuft. Und, und, und. Mit anderen Worten: Das jetzige Feuerwehrhaus ist vor allem zu eng, wird aber auch sonst den zeitgemäßen Anforderungen nicht mehr gerecht.
Um herauszufinden, was genau die Anforderungen sind, regte Oberpeichings Ortssprecher Johannes Schachaneder an, einen Feuerwehr-Bedarfsplan zu erstellen. Damit hätte der Stadtrat eine sachlich fundierte Grundlage für die konkrete Planung. Zudem, so ein weiterer Aspekt Schachaneders, wäre es an der Zeit die Ausstattung der kleinen Wehren zu überdenken. Auch Stadtrat Josef Gawlik (WVRST) schloss sich dieser Ansicht an. Bürgermeister Martin hält allerdings wenig von einem Bedarfsplan. Schließlich seien, wie er sagte, die Aufgaben der Kernstadt-Feuerwehr klar. Die Ausstattung der Stadtteil-Wehren aber solle man nicht verknüpfen mit dem Neubau der Rainer Wehr.
Weitere Überlegungen, die in der Stadtratsdiskussion zur Sprache kamen, bezogen sich beispielsweise auf mögliche Synergie-Effekte, die entstehen würden, wenn man mehrere Einrichtungen in einem Gebäude unterbringen würde. So sprachen sich Wolfgang Janson (JBU), Josef Gawlik, Erhard Sandmeir (PWG) und Johannes Schachaneder dafür aus, in einem Neubau mit der Feuerwehr zugleich auch Bauhof und eventuell Rettungswache mit zu integrieren.

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 12.02.2020 von Barbara Würmseher.

 

 

 

2020 0108 JahreshauptversammlungRain: Bilanz - Kameraden haben im vergangenen Jahr unter anderem 19 Brände zu meistern gehabt. Weit über 1000 Einsatzstunden wurden von der Feuerwehr absolviert

Die Freiwillige Feuerwehr Rain hat auch 2019 viele Aufgaben gemeistert und war immer zur Stelle, wenn ihre Hilfe gebraucht wurde. Das betonte Bürgermeister Gerhard Martin auf der Jahreshauptversammlung der Wehr im Gasthaus Zum Boarn. Er lobte besonders das Bemühen der Verantwortlichen, Kinder und Jugendliche für die Feuerwehr zu begeistern.

Schriftführer Simon Briglmeir ließ das vergangene Jahr Revue passieren und erwähnte das neue Drehleiterfahrzeug, die Teilnahme an der Flursäuberungsaktion des Abfallwirtschaftsverbands, am Landesfeuerwehrleistungswettbewerb in Tirol, an den Feuerwehrfesten in Mittelstetten und Etting und am Schwäbischen Feuerwehrtag in der Rainer Hauptstraße. „Es war ein arbeitsreiches Jahr“, stellte er fest.

Kreisbrandinspektor Jürgen Scheerer sagte, dass 2019 im Bereich Donau/Lech bei einer Feuerwehr-Gesamtzahl von 424 Einsätzen 131 Einsätze bei Bränden und 203 „Technische Hilfeleistungen“ stattgefunden hätten. „Die Feuerwehr ist wichtiger denn eh und je.“

Stefan Neumann berichtete, „dass wir aktuell 26 aktive Atemschutzgeräteträger haben“. Er kündigte an, „dass wir auf diesem Gebiet mehr Personal brauchen, um tagsüber die nötigen Angriffs- und Sicherheitstrupps bereitzustellen“. Jeder Interessent, der den MTA- oder TM/FM-Lehrgang erfolgreich abgeschlossen habe, könne sich bei ihm oder beim Kommandanten melden.

Jugendwart Philipp Marb sprach von einem „sehr ereignisreichen, erfolgreichen, aber auch arbeitsreichen Jahr“ für die 17 Mitglieder. Im Mai, Juni und Juli habe man sich intensiv auf den Kreisjugendfeuerwehrtag mit schwäbischem Jugendleistungswettbewerb in Etting vorbereitet. „Der Erfolg, Platz drei bei 34 Teilnehmern, entschädigte die Teilnehmer für alle Mühen“, sagte Marb. Die Jugendlichen stellten ihr Können auch bei der bayerischen Jugendleistungsprüfung am 13. Juli in Daiting unter Beweis.

Über die Kinderfeuerwehr, der aktuell 18 Mitglieder angehören, berichtete Andrea Baur. Das Betreuerteam bestehe aus vier Personen.

Die Kommandanten Peter Mikschl und Michael Braun berichteten, dass die Feuerwehr zu 81 Einsätzen (1358,5 Einsatzstunden) gerufen worden sei, davon 19 Brandeinsätze und 46 THL-Einsätze. „Diese Einsätze können wir aber nur dann bewältigen, wenn wir unser Wissen und unsere Fertigkeiten in den Übungen immer wieder verbessern und auffrischen“, sagten sie und bedankten sich bei der Stadt Rain, speziell bei Bürgermeister Martin, „beispielsweise für 27 Atemschutzeinsatzanzüge der Firma Texport, für die neue Drehleiter und vieles mehr“.

Auch Neuwahlen standen auf der Tagesordnung. Diese brachten folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Erich Bentzinger; 2. Vorsitzender Florian Schweinböck; Schriftführer Simon Briglmeir; Kassier Alexander Marb; Aktivenvertreter Markus Braun und Marc Stempfle; Passivenvertreter Klaus Ahmer und Anton Braun; Jugendvertreter Philipp Lange; Kassenprüfer Ludwig Straubinger und Robert Griebsch; Kommandant Peter Mikschl; 2. Kommandant Michael Braun.

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 08.01.2020. (ma)

 

 

 

 

2020 0103 pol unfall marxheimMarxheim: Bei Marxheim wird ein 18-Jähriger schwer verletzt.

Er kann sich nicht aus seinem Wagen befreien und auch keine Hilfe verständigen. Starke Unterkühlungen.

Am frühen Morgen des Neujahrstages (01.01.2020) hat sich auf der Staatsstraße von Bertoldsheim nach Marxheim ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, der offensichtlich jedoch erst Stunden später entdeckt wurde. Das berichtet die Polizei.

Ein 18-jähriger Mann aus dem Landkreis Donau-Ries war gegen 2 Uhr mit seinem Auto von Bertoldsheim kommend in westlicher Richtung unterwegs. Kurz vor Marxheim verlor er in einer lang gestreckten Rechtskurve vermutlich in Folge überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Audi, so die Beamten.

Unfall bei Marxheim: Auto kracht gegen Halle
Der Wagen kam nach links von der Fahrbahn ab, schleuderte über das Bankett und einen Bach und prallte schließlich mit noch immer großer Wucht gegen eine gut 40 Meter neben der Straße stehende Maschinenhalle. Durch den Anstoß wurde der Fahrer so schwer verletzt, dass er sich weder befreien, noch jemanden verständigen konnte.

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