Freiwillige Feuerwehr Staudheim

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Die Vorstandschaft    
Funktion Vorname Nachname
1. Vorstand Martin Kugelmann 
Schriftführer    
1. Kommandant Anton Neubauer
2. Vorstand    
2. Kommandant    
Kassenwart    
Sonstige Details    
Gründungsjahr 1885   
Ausstattung Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF)  

 

Weitere Informationen zur Feuerwehr Staudheim finden Sie hier.

 

 

Rain-Staudheim: Ein Autofahrer hat nahe Staudheim einen Unfall verursacht. Es passierte bei einem Überholmanöver.

Ein betrunkener Autofahrer hat am Donnerstag auf der Kreisstraße zwischen Rain und Staudheim einen recht spektakulären Unfall verursacht. Nach Angaben der Polizei überholte der 40-Jährige, der aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen stammt, gegen 17.10 Uhr einen Lastwagen. Während des Überholmanövers geriet der Mann mit seinem Wagen in einer Rechtskurve auf das linke Bankett und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. Dieses schleuderte nach rechts die Böschung hinab. Der Pkw überschlug sich mindestens einmal und blieb auf der Beifahrerseite auf einem Acker liegen. Der 40-Jährige konnte das demolierte Auto selbstständig verlassen. Er klagte nur über leichte Schmerzen. Eine ärztliche Versorgung vor Ort lehnte er ab.

Ein Alkomattest brachte einen Wert von über 1,5 Promille. Die Beamten stellten deshalb den Führerschein sicher. Die Freiwillige Feuerwehr Staudheim unterstützte die Polizei an der Unfallstelle. Der Sachschaden dürfte bei rund 5000 Euro liegen. (dz)

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 19.10.2019.

 

2019 1016 FF StaudheimStaudheimer legen Leistungsprüfung ab

Um eine praxisgerechte Ausbildung zu garantieren, ist eine Leistungsprüfung der Nachweis, dass die Löschgruppe auch im Ernstfall ihre Aufgaben souverän meistert. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Staudheim absolvierten diese heuer zwei Gruppen erfolgreich und in einer sehr guten Zeit.

Die drei Schiedsrichter Kreisbrandmeister Peter Mikschl, Kreisausbilder Andreas Rieder und der Sallacher Kommandant Albert Märtl lobten den zügigen und geordneten Ablauf beider Gruppen. Kommandant Anton Neubauer dankte allen Teilnehmern für das gute Ergebnis. Lobend erwähnte er, dass es in Staudheim wieder jungen Nachwuchs gibt und dadurch eine Bronze-Gruppe zustande kam. Neu für die Feuerwehr Staudheim war das zum ersten Mal Feuerwehrfrauen teilnahmen, die ihren männlichen Kollegen in nichts nachstanden

Bevor es zum gemütlichen Teil überging, überreichten der Bürgermeister Gerhard Martin und Kreisbrandmeister Peter Mikschl das jeweilige Leistungsabzeichen. (dz)

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 16.10.2019

 

2019 0227 StaudheimAnton Neubauer ist seit 40 Jahren aktiv. Ernst Schuhmann 70 Jahre Mitglied

Bei der Jahreshauptversammlung der Staudheimer Feuerwehr hat Vorsitzender Martin Kugelmann unter anderem Bürgermeister Gerhard Martin, Kreisbrandmeister Peter Mikschl und Feuerwehrreferenten Josef Gawlik begrüßen dürfen. In seinem Jahresbericht bedankte sich Kugelmann bei allen Helfern für ihre Unterstützung, damit Veranstaltungen wie beispielsweise die Maifeier, die in Zusammenarbeit mit den Staudheimer Schützen durchgeführt wurde, gut gelingen konnte.

Kommandant Anton Neubauer berichtete von den vier Einsätzen im vergangenen Jahr und war mit der Beteiligung bei den Übungen sehr zufrieden. Danach folgte der Bericht des Kassiers, und anschließend wurden die Ehrungen, mit Unterstützung von Bürgermeister Gerhard Martin und Kreisbrandmeister Peter Mikschl, vorgenommen. Hier stachen zwei besonders hervor: die von Ernst Schuhmann senior für 70 Jahre Mitgliedschaft und die des Kommandanten Anton Neubauer für 40 Jahre aktiven Dienst. Des Weiteren wurden geehrt: Josef Mair für 24 Jahre als Vorstand, Roland Haschner und Josef Mayr für 25 Jahre aktiven Dienst. Jürgen Ahmad, Bernd Genath, Thomas Schütz, Thomas Schmid und Stefan Lindel sind seit 25 Jahren im Verein, Ali Ahmad seit 40 Jahren. Siegfried Kugler wurde für 50 Jahre, Willi Lindel, Hubert Hahn und Rudolf Schütz wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. (dz)

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung.

 

2016 11 01 16.20.55Den Ernstfall zu trainieren gehört zum Dasein als Feuerwehrmann unzweifelhaft dazu. Neun Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Staudheim haben auch deswegen unter Begutachtung der Schiedsrichter Kreisbrandinspektor Georg Riehl, Kreisbrandmeister Manfred Riegel und dem Kommandanten der Stadt Rain, Peter Mikschl, und zahlreichen Zuschauern zuletzt eine Leistungsprüfung absolviert. Die Schwierigkeit bestand vor allem darin, alle Teilnehmer der Gruppe auf einen Ausbildungsstand zu bringen. Jede Position, außer die des Maschinisten und des Gruppenführers, war vor der Prüfung ausgelost worden. Die Leistungsprüfung wurde mit einer beachtlichen Zeit bestanden.

 

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 30.09.2016.

 

 

Übung auf Film aufgenommen

Eine etwas andere Feuerwehrübung gab es für 26 Staudheimer Feuerwehrleute, darunter sechs Frauen: Alles wurde aufgenommen und zu einem Film verarbeitet. Angenommen wurde ein Verkehrsunfall mit zwei brennenden Autos, aus denen Verletzte, darunter ein Baby, gerettet werden mussten. Erschwerend kam hinzu, dass eines der Fahrzeuge ein Erdgasauto war. Beim zweiten Auto wurde ein Motorbrand angenommen.

Unter der Leitung von Zweitem Kommandant Ludwig Schuhmann gingen die Feuerwehrleute ans Werk. Die Unfallstelle wurde abgesichert und ein Trupp zur Einweisung weiterer Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge entsandt. Während der Wassertrupp eine Schlauchleitung vom rund 300 Meter entfernten Hydranten aufbaute, begann der Angriffstrupp mit der Personenrettung. Im „Drehbuch“ des Filmes wurde auch noch eine Hubschrauberlandung angenommen, außerdem war erschwerend das HLF 20 der Freiwilligen Feuerwehr Rain nicht verfügbar. Auch ankommende Angehörige, die von Statisten gespielt wurden, mussten von den Feuerwehrleuten betreut werden. Für Spezialeffekte wie Rauch und Flammen sorgte Roland Reichardt, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Marxheim.

Rains Bürgermeister Gerhard Martin, Feuerwehrreferent Josef Gawlik und Kreisbrandmeister Manfred Riegel beobachteten den Ablauf der Übung und den Filmdreh mit kritischen Augen.

Kommandant Anton Neubauer bedankte sich nach der Übung bei allen Teilnehmern sowie bei den beiden Kameraleuten Roland Langer und Gerd Rogg. Er betonte, dass die Feuerwehrfrauen ihren Kollegen in nichts nachstehen und in puncto Einfühlsamkeit bei der Betreuung der Angehörigen und Verletzten sogar überlegen seien. Als Erinnerung bekommen alle Beteiligten den geschnittenen Film. (chr)

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 23.10.2014.

Staudheim: Unter den strengen Augen der Schiedsrichter Manfred Riegel (Kreisbandmeister), Peter Mikschl (Kreisausbilder) und Jürgen Haschner (Kreisbandmeister) stellt sich eine der jüngsten Leistungsgruppen der Freiwilligen Feuerwehr Staudheim den Aufgaben Löschaufbau, Knoten und Saugleitung kuppeln. Die Prüfung wurde mit Engagement und Präzision durchgeführt und so erhielten die jungen Feuerwehrleute ihre Ehrenabzeichen. Damit befindet sich die Jugend auf dem besten Weg, für den Notfall, der für jeden eintreten kann, gerüstet zu sein.

Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 24.10.2013.  
   
Rain-Staudheim: Ausrüstung - Staudheimer Floriansjünger erhalten neues Fahrzeug

Ein nagelneues hochmodernes Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) ist im Rahmen eines kleinen Sommerfestes an die Freiwillige Feuerwehr Staudheim übergeben worden. Es ist weit mehr als nur ein Ersatz für den 52 Jahre alten Anhänger mit der Tragkraftspritze, "sondern ein Feuerwehrauto, das kaum Wünsche offen läst" wie Kommandant Anton Neubauer erklärte. Stadtpfarrer Dekan Johann Menzinger weihte das Gefährt.

Der Geistliche Rat erinnerte daran, dass die Freiwillige Feuerwehr Staudheim im Vorjahr ihr 125-jähriges Bestehen gefeiert habe. "Jetzt ist der Traum von einem neuen Fahrzeug Wirklichkeit geworden", sagte er. Entscheidend sei dennoch die menschliche Komponente - dass sich nämlich in dem 440 Einwohner zählenden Stadtteil 100 Personen zur Freiwilligen Feuerwehr bekennen und immerhin 30 Personen aktive Feuerwehrleute seien.

Rains Bürgermeister Gerhard Martin betonte, dass die Staudheimer Wehr eingebunden sei in das Rettungskonzept der Stadt mit den Freiwilligen Feuerwehren in den ebenfalls großen Stadtteilen Bayerdilling und Gempfing. Er freute sich, dass die Staudheimer bereit seien, die neuen Herausforderungen anzunehmen und sich mit modernster Technik vertraut zu machen, um in einem Notfall schnell und wirksam helfen zu können.

Ortssprecherin Gabriele Wenger richtete Dankesworte an die Stadt und die Stadträte sowie an alle Feuerwehrleute in Staudheim, "mit unserem rührigen Kommandanten Anton Neubauer an der Spitze".

Kreisbrandinspektor Georg Riehl erklärte, dass mit der Beschaffung dieses Fahrzeugs das Geld der Stadt und der Feuerwehr gut angelegt worden ist. Riehl hofft, dass sich auch Frauen zum Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr bereit erklären, "damit auch an einer ungünstigen Tageszeit eine Löschgruppe gebildet werden kann".

Mit Freunde dankte Kommandant Neubauer den Verantwortlichen für die Beschaffung des Fahrzeugs "samt Inhalt" und erzählt die Vorteile des neuen, 4,75 Tonen schweren TSF auf, "in dem eine Staffelbesatzung von sechs Personen Platz hat". Durch eine "Störungs-Selbstüberwachung über eine Sprachansage" sei sichergestellt, dass Unfälle mit dem Fahrzeug und seinen Komponenten praktisch ausgeschlossen werden. (ma)

Das neue Fahrzeug der Staudheimer Wehr:
Neuartig seien laut Kommandant Neubauer für die Wehr der Wasserwerfer, die Weitwurfrohre für Schaum , umluftabhängigen Atemgeräte, sechs Handsprechfunkgeräte, ein Stromerzeuger, eine elektrische Motorsäge, der Lichtmast, die Heckkamera und vier Steckleitern. 
Ein Feuwehr-Verwaltungsprogramm zeigt auf zwei Monitoren genaue Stadtpläne mit den Hydranten. 
Für die Floriansjünger aus Staudheim sind bereits Übungsanbende geplant. "Neueste Gerätschaften sind nutzlos, wenn ich nicht mit ihnen bei Tag und auch in stockfinsterer Nacht wie im Schlaf umgehen kann", betonte Kommandant Neubauer.

 Pressebericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 15.06.2011.

Der Stadt Rain konnte eine Zuwendung in Höhe von 18.000 Euro bewilligt werden.

Damit wird ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF  für die Freiwillige Feuerwehr Staudheim gefördert. Das Fahrzeug ist Ersatz für einen Tragkraftspritzenanhänger älteren Baujahrs. Die Stadt rechnet mit Kosten in Höhe von rd. 50.000 Euro. Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und wurden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

 

Rain-Staudheim: Mit einem kleinen, aber feinen Dorffest feierte die Freiwillige Feuerwehr Staudheim das 125-jährige Jubiläum. Im Mittelpunkt der Feier standen ein Festgottesdienst und einige Ehrungen.

Der Sonntag begann mit einem gemeinsamen Zug der Fahnenabordnungen, der Floriansjünger, der Ehrengäste und der übrigen Dorfbewohner von der Pizzeria in der Hauptstraße zur Halle von Josef Schmid. Eine Blaskapelle unter Leitung von Albert Braun marschierte voran.

Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßte Rains Stadtpfarrer Johann Menzinger alle Vereinsangehörigen und die übrigen Staudheimer sowie die Ehrengäste, an der Spitze Bürgermeister Gerhard Martin, 2. Bürgermeister Leo Meier, Ortssprecherin Gabriele Wenger, Kreis- und Stadträte sowie Kreisbrandinspektor Georg Riehl und Kreisbrandmeister Manfred Riegel. In seiner Ansprache brachte der Geistliche seine Freude zum Ausdruck, „dass in Staudheim die Welt und das Miteinander noch in Ordnung ist.“ Er betonte: „Wenn auch in einem Dorf mit etwa 420 Einwohnern nicht jeder der sechs Vereine gleich viel Mitglieder haben kann, so ist doch jeder wichtig für das Gemeinwohl.“

Er sprach der Freiwilligen Feuerwehr Dank und Anerkennung aus und hob besonders Vorsitzenden Josef Mair und Kommandant Anton Neubauer hervor. Als „Männer für alle Fälle“ packten sie überall mit an, wo es nötig sei. Beim Gottesdienst begleiteten die Bläser die gemeinsam gesungenen Lieder, und auch der Staudheimer Kinderchor trug in gewohnter Weise zum festlichen Gelingen bei. Nach dem Gottesdienst bedankte sich Vorsitzender Josef Mair bei allen für die Gestaltung der Feier und begrüßte die Festgäste.

Bürgermeister Gerhard Martin sprach den 100 Floriansjüngern, davon 35 Aktive, Dank und Anerkennung aus und bat, die erweiterten Aufgaben der Feuerwehr auch in Zukunft so gewissenhaft und gekonnt zu übernehmen wie bisher.

Staudheim125JahreStaudheim125Jahre_Gruppenbild

 

 

 

 

 

 

 



Er zeichnete zusammen mit Kreisbrandinspektor Georg Riehl, Kreisbrandmeister Manfred Riegel und Kommandant Anton Neubauer folgende Personen aus: für 25-jährige aktive Zeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Josef Mair und Hans Hörmann junior und für 40-jährige Mitgliedschaft Helmut Kugelmann, Franz Zinsinger und Siegfried Kugler.

Kommandant Anton Neubauer merkte an, dass viele Jugendliche sich bereit erklärt hätten, der Feuerwehr beizutreten. Einige hätten schon die Ausbildung zum Truppmann und Truppführer, dem Gesellenbrief der Feuerwehrleute, abgeschlossen. „Wer diese Ausbildung absolviert hat, kann später Gruppenführer oder gar Kommandant werden“, wie er betonte. (ma)

Pressebericht aus der Donauwörther Zeitung vom 01.07.2010

Rain-Stauheim (pm) - Die Kartoffelscheune der Familie Ernst Schuhmann war das Übungsgebäude für eine Übung der Freiwilligen Feuerwehr Staudheim. Sofort nach dem Eintreffen wurde das Brandobjekt von zweitem Kommandanten Josef Körner erkundet und ein Sofortangriff mit drei C-Strahlrohren auf der Ostseite gestartet. Daneben baute eine Löschgruppe des Feuerwehrnachwuchses einen Wasserwerfer mit einer Wurfweite von 40 Metern auf, um das Nachbargebäude zu schützen.

Eine viertel Stunde später traf die Feuerwehr Mittelstetten an der Übungsstelle ein. Die Feuerwehrmänner aus der Nachbarortschaft, befehligt von Kommandanten Martin Heggmaier, bauten eine Wasserversorgung auf. Ebenfalls deckten sie mit drei C-Strahlrohren die Westseite des Gebäudes ab.

Dadurch war es möglich, 2000 Liter Löschwasser pro Minute einzusetzen. Diese kooperative Zusammenarbeit beider Wehren war sehr effektiv, was auch die beiden Beobachter, Kreisbrandmeister Manfred Riegl (Rain) und der 1. Kommandant von Staudheim, Anton Neubauer, feststellten.

Anschließend klang die erfolgreiche Übung mit ihren 37 Teilnehmern und einem Vertreter der Stadt Rain, Rudolf Ruisinger, bei einem geselligen Beisammensein aus.

Bericht aus der Donauwörther-Zeitung vom 05.11.2009

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